• Portrait – Alvis 12/70 – Der zuverlässige Engländer

    Portrait – Alvis 12/70 – Der zuverlässige Engländer

    Der Alvis 12/70 wurde 1937 auf den Markt gebracht und sollte als Vier-Zylinder-Version des Silver Crest den Markt erobern. Das 12/70 Modell war ein Meilenstein in der Firmengeschichte von Alvis, denn erstmals wurden von Fremdherstellern zugekaufte Technik- Komponenten verbaut, wie zum Beispiel die Vorder- und Hinterachsen-Elemente von Alford & Alder oder die Bremsanlage von Bendix Cowdrey. Ziel war es dadurch Produktionskosten sparen.

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  • Portrait – Ferrari 328 GTS

    Portrait – Ferrari 328 GTS

    BerĂĽhmt wurde der Ferrari 308 GT in den 80er Jahren nicht, weil er berauschende Siege bei Le Mans oder in der Formel 1einfuhr, sondern weil ein in seiner ermittlungsweise eigenartiger Detektiv auf Hawaii mit diesem Wagen Furore machte: ‚Magnum‘ alias Tom Seleck erfreute Woche fĂĽr Woche schon in der Eröffnungs-Sequenz die Zuschauer mit der speziellen Perspektive ĂĽber den 308 GT, wie er die StraĂźe hinunter fuhr.

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  • Portrait – Facel Vega II Luxus-Sportler mit Wirbelsturm im Herzen

    Portrait – Facel Vega II Luxus-Sportler mit Wirbelsturm im Herzen

    Das samtige Blubbern des laufruhigen V8-Motors klingt in den Ohren von Edel-Oldtimer-Fans wie Musik. Den sportlichen Charakter aber, zeigt das Herzstück der Luxus-Limousine Facel Vega II erst in Fahrt, wenn dem 383 ccm 6,3 Liter American Chrysler Motor, mit der treffenden Bezeichnung „Typhoon“ Leistung abgefordert wird.

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  • Portrait – Mercedes 540 K Spezial Roadster

    Portrait – Mercedes 540 K Spezial Roadster

    Auf dem Pariser Automobilsalon stellte Mercedes im Jahr 1936 die leistungsstärkste Variante der Kompressor-Baureihe vor: die 540 K Modelle. Sie traten die Nachfolge der berühmten S und SS-Modelle an, die kompromisslos dem Sport- oder Renngedanken gefolgt waren.

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  • Portrait – Renault 4CV – Vom Volksauto zum Rennsportler

    Portrait – Renault 4CV – Vom Volksauto zum Rennsportler

    Als Renault 1946 auf dem Pariser Automobilsalon den viertürigen Kleinwagen Renault 4CV ausstellten, hatte er auf Anhieb den Spitznamen weg: „La motte du beurre“ (kleiner Butterklumpen). Zurückzuführen ist das auf die auffällige Lackierung des Ausstellungsmodells in hellem Creme.

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