• Volkswagen Typ 412LE Variant

    Volkswagen Typ 412LE Variant

    Der „Große Volkswagen“ Typ 411 sollte es dem Wolfsburger Konzern ermöglichen, in den potenziellen Markt der Mittelklasse Limousinen einzusteigen. Doch war die anfĂ€ngliche Euphorie schnell gedĂ€mpft, denn die Verkaufszahlen bleiben hinter den Erwartungen.

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  • Ferrari Dino 1966

    Ferrari Dino 1966

    Auf dem Automobilsalon in Genf wurde der Ferrari Dino im Jahr 1966 vorgestellt. Um den spritzigen V6 Motor, der ursprĂŒnglich fĂŒr den Rennsport konstruiert und gebaut worden war zu homologieren, musste Ferrari mindestens 500 Straßenfahrzeuge in Produktion geben. In Kooperation mit Fiat entstand deshalb die Kleinserie des Rennsportwagens Typ Dino 206S. Der Name „Dino“ stammt von Enzo Ferrari im Andenken an seinen frĂŒh verstorbenen Sohn.

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  • Asso Di Picche

    Asso Di Picche

    Das Konzept eines Audi 80 – nach der Spielkarte „Pik Ass“ – wurde 1973 von Karmann bei Italdesign in Auftrag gegeben. Verantwortlich fĂŒr dieses in den 70er Jahren fortschrittlichen und meilensteinbildenden Designs, war Giorgetto Giugiaro, damaliger MitbegrĂŒnder und Chefdesigner bei Italdesign.

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  • Der „Weg zurĂŒck“

    Der „Weg zurĂŒck“

    Der „Weg zurĂŒck“ lautet der Titel eines netten Image-Films fĂŒr den Volkswagen Beetle.

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  • Dream-Team: VW KĂ€fer 1500 Cabrio & Wohnwagen

    Dream-Team: VW KĂ€fer 1500 Cabrio & Wohnwagen

    Ab 1966 rĂŒstete das OsnabrĂŒcker Karosseriebau-Unternehmen Karmann die Volkswagen Cabriolets mit einem leistungsstĂ€rkeren Motor aus. Dabei kam auch der vom Typ 3 adaptierte 1500er Motor zum Einsatz. Ab 1967 bekamen die Cabriolets auch Ă€ußerlich ein deutliches Facelift. Die KotflĂŒgel wurden bauchiger, die Frontscheinwerfer wurden senkrecht gestellt und die neuen stabileren Stoßstangen, auch liebevoll „Eisenbahnschweller“ genannt, kamen zum Einsatz. Die Gesamtform wurde kastenförmiger und verlor das Rundliche der frĂŒhen KĂ€fer Cabriolets.

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