Sonderausstellung Volkswagen T2: Kultstatus erhalten


Um der zweiter Transporter-Generation von Volkswagen ihren Kultstatus zu bewahren, grĂŒndete sich vor 20 Jahren die Interessengemeinschaft T2 (IG T2).

AnlĂ€sslich ihres JubilĂ€ums zeigt das „Auto-Museum“ in Wolfsburg eine Sonderausstellung verschiedener Modellvarianten, cie bis bis zum 23. Dezember lĂ€uft.
Die Erfolgsgeschichte des Volkswagen Transporters, liebevoll Bulli genannt, hatte Ende der 40er-Jahre als Typ 2 neben dem Typ 1, dem KĂ€fer; begonnen. Kultstatus erlangte die ab 1967 gebaute zweite Transporter-Generation T2. Sie blieb dem klassischen Konzept des luftgekĂŒhlten Boxermotors treu, auch Aufbauprinzip und Radstand entsprachen dem des VorgĂ€ngers. Neu waren grĂ¶ĂŸere Seitenscheiben, SchiebetĂŒr als Serienausstattung, Panaroma-Frontscheibe sowie unten positionierte Blinker.

Die Blinker „rutschten“ mit der Facelift-Version nach oben. Der sogenannte T2b stand auch fĂŒr alternative Konzepte wie Elektro-, Hybrid- oder Gasturbinenantrieb. In der letzten AusfĂŒhrung (T2c) wurde der Bulli noch bis 2013 in Brasilien gebaut, zuletzt mit wassergekĂŒhltem Motor. Insgesamt entstanden weltweit rund 3,9 Millionen T2-Busse.

 

 

 

 

Anfang der 1990er Jahre hatte sich ein Freundeskreis fĂŒr die frĂŒhen Modelle der zweiten Transporter-Generation gefunden, der 1994 die „Interessengemeinschaft T2 – Freunde des VW-Busses 1967 – 1979 e. V.“ begrĂŒndete. Knapp 20 Enthusiasten zĂ€hlte der Verein damals, heute sind es rund 600. Zur T2 IG gehört das ebenfalls von Enthusiasten gegrĂŒndete VW Bus Museum, aus deren kontinuierlich wachsender Sammlung einige SchmuckstĂŒcke anlĂ€sslich der Sonderausstellung „Das T2 abc“ prĂ€sentiert werden. Dazu kommen Leihgaben von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer und des Auto-Museums.