RĂŒckblick – Eine Britische Motorsport-Legende


Zwischen 1951 und 1977 nahm der britische Motorsport-Rennstall B.R.M. an der Formel-1 Weltmeisterschaft teil.

BRM at Goodwood (a)1

 

GegrĂŒndet wurde das Unternehmen seinerzeit durch den britischen Rennfahrer Raymond Mays, Harry Mundy und Peter Berthon. Die Grundidee war, mehrere britische Firmen gemeinsam hinter einem Motorsportunternehmen zu einigen und so endlich den italienischen, deutschen und französischen Marken Paroli zu bieten, die den Motorsport scheinbar unter sich dominierten. Doug Nye, ein Motor-Historiker, wird am 6. Dezember im Hörsaal des National Motor Museums Beaulieu einen Vortrag ĂŒber den BRM V16 halten.

 

BRM at Goodwood (b)1

 

Der war seinerzeit ein bemerkenswert mutiges und futuristisches Unternehmen. Als der Wagen gebaut wurde, war man zunĂ€chst in der Unterfinanzierung und hatte mit der Nachkriegsinflation zu kĂ€mpfen, was bedeutete, dass alles auf Sparflamme entwickelt werden musste. Schließlich kam der Retter Alfred Owen. Auch wenn es nie zum absoluten Spitzenplatz gereicht hatte, stellt man sich die Frage, wo hat B.R.M. den Platz in der Motorsport-Historie?
www.beaulieu.co.uk