Von Rom im Oldtimer nach Modena


Die Britische und die Französische Nationalhymne wurden gespielt auf der Piazza Grande in Modena.


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Es war ein feierlicher Augenblick zum Abschluß der Oldtimer Rallye ModenaCento Ore, als das Team Walker-Redhouse mit ihrem 1962 Jaguar E-Type als Sieger in der Klasse der Competition-Cars vor 1965 ausgezeichnet wurden. Und auch die Teilnehmer Denant-Remnant mit der Startnummer 36 im 1973 Porsche RSR den ersten Platz in ihrer Klasse der G/H/I Periode entgegen nahmen. In der Team Wertung dominiert die deutsche Scuderia Carolus Magnus aus Aachen.

 

 

 

 

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Die 15. Ausgabe der Modena Cento Ore zeichnet sich durch die besonders herausfordernden Rennstrecken und Bergrouten aus, aber auch durch die landschaftlich besonders schön gewĂ€hlten Strecken durch die Reggio Emilia und Zentral Italien. 80 Crews aus der ganzen Welt hatten ihre Oldtimer – mit einem geschĂ€tzten Gesamtwert von 100 Millionen Euro – an den Start gebracht und entdeckten auf diese Weise den Norden Italiens. Sechs intensive Tage und rund 1200 Kilometer durch Lazio, Umbrien, die Toskana und die Emilia-Romagna lagen am Tag der Siegerehrung hinter den Teams.

Gestartet wurde in Rom und nach 27 Zeitkontrollen, 18 Durchfahrtskontrollen, 13 Spezial-PrĂŒfungen auf gesperrten Straßen und den vier spektakulĂ€ren Rennstrecken Imola, Mugello, Vallelunga und Magione meisterten die Teilnehmer auf ihrem Weg ĂŒber Florenz und Perugia nach Modena. Auch Rainer Bonhof (Fußball-Weltmeister 1974) nahm mit Freund Albert Otten im BMW 328 (1939) teil und erkĂ€mpfte den dritten Platz in der „adjusted classification“.
Mehr als 300 Helfer hatten rund um die Veranstaltung fĂŒr einen reibungslosen Ablauf gesorgt.