Oldtimer TV-Tipp – Noch einmal „Go Trabi go“


Für viele ist er der Vorzeige Sachse schlechthin: Schauspieler Wolfgang Stumph – Frohnatur und Nörgler, Pragmat und Sachse mit Herz.

Wolfgang Stumph in einem hellblauen Trabant - wie im Film von 1991. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/MDR/MDR/Thomas Ernst"

Wolfgang Stumph in einem hellblauen Trabant – wie im Film von 1991. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/MDR/MDR/Thomas Ernst“

Im Anschluß an den Spielfilm „Go Trabi Go“ (28. September 2015) gibt der MDR um 22.05 Uhr im dritten Fernsehprogramm eine neue 60-minütige Zugabe. Die Dokumentation, bei der sich Hauptdarsteller Wolfgang Stumph noch einmal im Trabant auf die Reiseroute von 1990 begibt zeigt Drehorte von damals und Stumph trifft einstige Weggefährten und Schauspielkollegen. Von Bitterfeld geht es nach München, wo er Ottfried Fischer und Billie Zöckler, die die West-Verwandten Bernd und Gerda Amberger in „Go Trabi go“ spielten, am Original-Drehort wiedersieht. Er begegnet im Laufe seiner Reise Konstantin Wecker (Rolle: Playboy) und André Eisermann (Rolle: Alfons Amberger) und tauscht sich mit Peter Timm aus, der damals Regie führte. Ein Wiedersehen mit Claudia Schmutzler (Filmtochter Jaqueline) gibt es auf dem Campingplatz am Gardasee. Neben Interviews bereichern Fotos, kurze Filmausschnitte, Reiseberichte und Filmrequisiten die Dokumentation „Go Trabi go forever“, die anlässlich von 25 Jahren deutscher Einheit gezeigt wird.