Blecharbeiten – Rotationsschleifer und Bandschleifer im Vergleich


SchweißnĂ€hte mĂŒssen oft nach dem durchgehenden Schweißen so verschliffen werden, dass die Naht kaum mehr sichtbar ist, um danach die Stelle gut weiter verarbeiten zu können. In der Regel kommt dafĂŒr am besten ein Rotations-SchleifgerĂ€t zum Einsatz.

Sitzt die Naht allerdings in einer Senke oder einem unzugĂ€nglichen Winkel, wird das Verschleifen der Schweißnaht schwierig, den mit der Schleifscheibe berĂŒhrt man dabei oft auch die Zonen, die nicht angeschliffen werden sollen.

In diesem Fall hilft die Bearbeitung der Schleifnaht mit einem BandschleifgerĂ€t, wie das gezeigte DruckluftgerĂ€t von 3M. Durch die geringe AuflageflĂ€che kann mit dem Bandschleifer auch in engsten Winkeln und in abgesenkten Bereichen die Schweißnaht gut flach geschliffen werden. Durch das hochwertige 3M Cubitron Schleifband ist der Abtrag extrem schnell und sehr gleichmĂ€ĂŸig. Die Naht wird so perfekt flach geschliffen.

Um das DruckluftgerĂ€t konstant betreiben zu können, benötigt man einen entsprechenden Kopmpressor, der genĂŒgend Druck erzeugt, damit das Werkzeug durchgehend wĂ€hrend der Benutzung mit Druckluft versorgt wird. Ein Kompressor wie das hier gezeigte GerĂ€t von Schneider liefert in etwa eine FĂŒll-Leistung von 390 Liter in der Minute.

NatĂŒrlich funktioniert der Druckluft Bandschleifer auch bei flachen NĂ€hten. Besonders effektiv ist der Schleifer bei dem Abschleifen von Schweißpunkten. Eine flache Naht kann aber auch sehr gut mit dem Rotationsschleifer flach geschliffen werden.