Burt Reynolds (†): Adieu, „Bandit“!


Die Rolle seines Lebens war der leichtlebige Trucker „Bandit“ Darville auf den amerikanischen Highways. Jetzt verstarb der Filmstar im Alter von 82 Jahren an einem Herzinfarkt.

„Smokey and the Bandit“ spielte in den USA mit 300 Millionen Dollar das 70-fache der Produktionskosten ein. Damit war der smarte Amerikaner mit den samtbraunen Augen unterm Cowboyhut und dem Schnauzer als Actionkomödien-Star fortan gebucht. FĂŒr viele Fans war sein grĂ¶ĂŸter Hit „Smokey and the Bandit“  in dem er 1977 einen neuen Pontiac Trans Am Firebird fuhr. Noch heute werden Trans Ams so restauriert, dass sie Reynold‘s schwarz-goldenem Auto aus dem Film Ă€hneln. Seitdem ist der Name Reynolds eng mit dem Firebird Trans Am verbunden. Der Schauspieler verkaufte ein paar seiner eigenen Trans Ams, die in der Regel mehr als das Doppelte ihres Wertes bei einer Auktion brachten. In einem Interview sagte Reynolds einmal, dass er „immer dachte, der Trans Am wĂ€re wie ein wunderschönes Tier“. NatĂŒrlich fuhr Reynolds auch einige andere großartige Autos – eine 1975 Porsche 935 Replik in Cannonball Run, 1968 Chevrolet Camaro SS in „Cop and a Half“, 1971 Ford 500 429 in „White Lightening“, und sogar ein 1978 Pontiac Firebird Trans Am in „Hooper“. Fahr‘ weiter, Bandit !