Der wilde Ritt


6.400 Kilometer, ein Team ein Paar, ein Roadtrip und viele Aufgaben. Mit ihrem 50-jhrigen Mercedes Strichacht meisterten Evelin & Lutz Goldmann diese Mammuttour ohne Panne. Neben dem Erlebnis war die Tour in den Norden auch gut fr eine Spendenaktion, die dem International Seamens Club DUCKDALBEN in Hamburg-Waltershof gewidmet war.

Und als wir nur noch Motorhaube vor uns sahen und den blauen Himmel, da war klar, dass diese Strae wirklich das Steilste war, das wir unserem Fahrzeug je zugemutet hatten. 30% zeigte das Schild am Anfang dieser Roadmission im Lake District an. Es war eine der herausfordernsten Abschnitte auf diesem Roadtrip. Ein weiteres Highlight, dass uns bis heute ins innere Auge gebrannt ist, war die Fahrt ber den Balach Na Ba Viewpoint nach Applecross. Zuerst durchfuhren wir eine Landschaft mit Bergen, die geformt waren wie auf Island, dann ein atemberaubender Ausblick auf die Irish Sea und die Isle of Skye und zum Schluss mediterranes Klima in Applecross. Das ist Schottland!

Insgesamt spulten wir auf dem Roadtrip 3.200 km ab. Und es war schon ein erhabenes Gefhl, als wir nach 10 Tagen die Ziellinie am Illieston Castle (West Lothian) berfuhren in der Gewissheit mit dem ltesten Fahrzeug und ohne Panne dort angekommen zu sein.

Wie es begann Entscheidung, Charityprojekt, Vorbereitung, Teamname

2018, auf dem W:O:A Festival wurden wir auf den Veranstalter SAC und die Veranstaltungen aufmerksam. Obwohl wir keine Rallyefahrer sind, fanden wir die Idee und die Touren spannend. Die Knights of the Island Rallye sagte uns am meisten zu. Dass daran auch noch eine Spendenaktion geknpft war, kein Problem. Ein Projekt war schnell gefunden. Fehlte noch der Name fr unser Team. Das gestaltete sich allerdings nicht so schwierig, denn in unserem Fahrzeug befindet sich eine Postkarte mit der Aufschrift Fluchtfahrzeug! Bitte nicht zuparken!. Damit war das Team Fluchtwagen geboren und die Spendenaktion benannt: Team Fluchtwagen 3500 km fr den International Seamens Club DUCKDALBEN.

Wir hatten fr unsere erste Charity die Messlatte richtig hoch gehngt, denn in Deutschland fr einen von der Seemannsmission betriebenen Seemannsclub zu sammeln ist ein hartes unterfangen und forderte uns eine Menge an Erklrungen bildhaften Darstellungen ab.

Die Vorbereitungen auf die Reise gestalteten sich recht einfach, denn wir sind aufgrund von Festivalbesuchen fr Reisen mit minimalem Gepck, Zelt und Schlafsack ausgerstet. Fr unseren Fluchtwagen bentigten wir noch einen Dachgepcktrger, der noch einmal berarbeitet werden musste, vordere Innenkotflgel von Lokari und eine Abdeckung fr die Reserveradwanne, denn den Raum im Kofferraum wollten wir anders nutzen. Hinzu kam noch ein Anlasser und diverses Werkzeug sowie ein Buch ber Autoelektrik. Was man dabei hat geht nicht kaputt.

Dann besorgten wir uns noch Autofolie als Grundlage fr Motorhaube und Kofferaumklappe, um darauf die Aufkleber unserer Sponsoren und Spender, der Veranstaltung und unserer Tour zu kleben. Jeder der spendete durfte auch mitfahren, als Name auf der Kofferraumklappe.

Ende April war unser Fluchtwagen soweit prpariert und smtliche Utensilien vorhanden, dass wir startbereit waren.

Durch Europa: 7 Lnder insgesamt 6.400 km, ein Tank und Knpfe

Unser Roadtrip bestand ja nicht nur aus der Knighs of the Island Rallye, sondern auch aus Anfahrt und der uns selbst auferlegten bergabe des Spendenschecks an den Seemanns Club DUCKDALBEN in Hamburg. So durchfuhren wir Deutschland, Luxemburg, Belgien, England, Wales, Schottland und die Niederlande.

Am 09.05. starteten wir in Mnchen mit einem vollgepackten Fahrzeug, denn neben Zelt, Verpflegung, Klamotten, einer Lichtmaschine, Werkzeug und Karten hatten wir auch noch einen 65 Liter Tank und einen Umschlag mit Perlmuttknpfen dabei. Wofr die gut waren? Den Tank hatten wir kurz vor der Tour an einen Mercedes Sammler in Homburg/Saar verkauft und die Knpfe waren fr eine neue Wandergesellenkluft bestimmt, die zu dieser Zeit bei einer Kluftschneiderin in Homburg/Saar in Arbeit war. Nachdem wir bei strmenden Regen diese erste Mission erledigt hatten, ging es gemtlich Richtung Brssel, wo wir zusammen mit 100 anderen Teams am 11. Mai unter dem Atomium an den Start gingen. Es war ein bunter Mix aus Vans, Limousinen, Kombis, Land-Rover, Sportwagen und Cabrios, die sich hier einfanden. Alle Fahrzeuge gem Satzung 20 Jahre oder lter. So richtig los ging es, als wir unser Bndchen und das Roadbook erhalten hatten. Nun waren wir die Knights of the Island, bereit den Wilden Ritt ber die Insel des Vereinigten Knigreichs zu beginnen. Es lagen 10 Tage Abenteuer und 3.500 Kilometer unbekanntes Gebiet vor uns. Dazu erwartete uns ein Haufen skurriler Aufgaben, Road Missions und Tasks of the Day, die mehrheitlich per Foto dokumentiert werden sollten. Unter dem Motto alles kann, nichts muss gaben wir Gas in Richtung Calais, um von dort mit der Fhre nach Dover berzusetzen.

Rittertaufe, Schlafen im Auto, Steinkreise, ein Magic Roundabout und Sheep and Dragon

Gleich am ersten Tag hatten wir uns mit unserer Tour so richtig verkalkuliert. Nachdem wir die Fhre verlassen hatten wurden wir von einem berragenden Regenbogen in den Bann gezogen. Dann gingen wir auf unsere Road Mission. Aufgabe des Tages: Rittertaufe. Dazu steht der zu taufende Ritter in Sichtweite eines Schlosses und taucht Fe, Hnde und seine Stirn ins Wasser wir lsten die Aufgabe am Bodiam Castle ganz pragmatisch in einer riesigen Pftze. Doch der Tag verging schneller als erwartet und unser Plan war in einer festen Behausung zu bernachten. Doch weder die Jugendherbergen in Eastbourne noch in Brighton hatten Platz fr uns. So entschieden wir uns fr die bernachtung im Fluchtwagen.

Die zwei weiteren Tage hielten fr uns weitere Aufgaben und Erlebnisse bereit. Wir besuchten den Goodwood Motor Circuit sowie die vorchristlichen Sttten Stonehenge, den Steinkreis von Avebury und Pentre Ifan in Wales. Highlight war das Durchfahren des Magic Roundabout in Swindon. In Wales machten wir in den Black Mountain Bekanntschaft mit Single Track Roads, auf denen wir im weiteren Verlauf der Rallye noch viele spannende Momente erleben durften. Wir querten eine Schafherde und hier gab es schon die erste skurrile Aufgabe: Ein Schaf ans Lenkrad des Autos setzen. Wir hatten da auch wieder eine pragmatische Lsung: mitten in einer Schafherde in den Black Mountain setzten wir zwei Schafe hinters Lenkrad unseres Fluchtwagens.

An der Cardigan Bay trafen wir die anderen Teams zur ersten von insgesamt drei Reunions auf dieser Tour wieder. Die Sheep and Dragon Party konnte beginnen.

3 Teams ein Ziel, Mary Poppins, eine komische Sprache und ein witziger Tausch

Wichtigste Aufgabe eines jeden Tages war, das Roadbook zu lesen und zwar abends um zu wissen, wohin man sich am nchsten Tag zu begeben hatte und welche irren Aufgaben anstanden.

Eine sich ber die gesamte Rallye hinziehende Aufgabe war ein Tauschgeschft (barter) einzufdeln. Dazu erhielten wir eine Broklammer, eine Wscheklammer und eine Haarnadel, die wir gegen typisch britische Gegenstnde (Regenschirm, Tennisball und Bowler) einzutauschen hatten. Damit aber nicht genug, in jedem Land durfte nur ein Tausch vorgenommen werden.

Um die gestellten Aufgaben meistern zu knnen war es von Vorteil wenn sich ein Team mit anderen Teams zusammen tat. Uns kam da der Zufall zu Gute, denn hinter Mwnt Beach hatten wir zwei weitere Teams im Schlepptau mit denen wir, nach ein paar Abstimmungen, die Rallye weiterhin bestreiten sollten. 3 Teams ein Ziel und viele Aufgaben.

So versuchten wir in einem Spielwarenladen die Broklammer gegen einen Tennisball zu tauschen. Der Verkufer war beraus bemht, hatte aber keinen Tennisball, den er uns htte geben knnen. Deshalb erhielten wir einen gelben, runden Holzkreisel man braucht eben Fantasie. In England tauschten wir die Haarnadel im Laurel & Hardy Museum gegen einen Bowler und in Schottland gelang uns der Tausch der Wscheklammer gegen einen Regenschirm.

Am Fue des Snowdon, dem hchsten Berg Wales, kamen wir zwei weiteren Aufgaben nach: wir zogen das magische Schwert Excalibur aus dem Fels und fotografierten Mary Poppins auf dem Autodach. Eine weitere Aufgabe am Snowdon war eine Nachstellung der Erstbesteigung des Mount Everest durch Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay mit dem Hissen einer Fahne im Tiefschnee. Die beiden Pioniere trainierten nmlich Ihre Erstbesteigung am Snowdon, der gerade 1.085 m hoch ist.

Die Konfrontation mit der Walisischen Sprache war allgegenwrtig. Soviel Konsonanten in einem Wort, da war Mwnt Beach richtig harmlos. Auf der Insel Anglesey (Ynys Mn) kamen wir dann mit dem lngsten Ortsnamen Europas in Kontakt, der unaussprechlich auf den Wegweisern in abgekrzter Form schon eine Herausforderung war: Pwllgwyngyll.

Unsere Tagesetappen betrugen zwischen 10 und 15 Stunden wobei die Entfernungen pro Tag aufgrund der zu befahrenden Straen nur eine untergeordnete Rolle spielte. Es war uns allerdings erlaubt auch Motorway-Joker zu ziehen bzw. um die groen Stdte Liverpool, Glasgow und Edinburgh war es uns erlaubt auch auf Autobahnen zu fahren.

30%, heie Fe, der Hadrians Wall und eine Punktlandung

Der Lake District hatte fr uns eine besondere berraschung bereit. Eine nette Single Track Route ber zwei Psse mit einer Steigung von 30%! Die Strecke bestand aus zwei Etappen. Zunchst 25% bis zu einer Plattform auf der wir den Fahrzeugen eine Verschnaufpause gnnten und dann noch einmal 30% als Krnung. Die Automatic auf Stufe 2 (L) und dann ganz gemtlich mit voll geffneter Heizung bergauf. Es war schon eine tolle Sache, wenn an einer Kuppe pltzlich der Vordermann aus dem Sichtfeld verschwindet und man nur noch Motorhaube und blauen Himmel vor sich hat. Aber die heien Fe hatten sich gelohnt, denn unser 50-jhriger Mercedes meisterte diese Herausforderung mit Bravour.

Eine weitere Tagesaufgabe war ein Foto auf dem Hadrians Wall zu machen. Die Schwierigkeit war, diesen Wall zu finden, obwohl er berall ausgeschildert war. Letztlich war es eine Spur aus Kieselsteinen, die den Verlauf des Walls markierte. Wir hatten durch die Sucherei nach dem Wall ziemlich Zeit verloren und unser Ziel war es an diesem Tag noch Schottland zu erreichen. Dazu mussten wir auf jeden Fall einen Highway-Joker ziehen. Die interne Vorgabe war, um 21:30 Uhr das Zelt aufgebaut an einem schottischen Loch zu haben. Also zogen wir drei Teams durch. Wir hatten noch gut 130 Meilen vor uns und mussten Carlisle und Glasgow passieren. Da wir die Karte hatten fhrten wir den Tross der drei Knights of the Island an. Auf jeden Fall freute es Lkw- und Transporterfahrer, wenn wir mit den erlaubten 70 Meilen pro Stunde an Ihnen vorbeizischten. Lichthupe, Winken, Hupen erst begriffen wir nicht, was die von uns wollten, dann war aber klar, dass man uns grte. Wir wagen an dieser Stelle zu behaupten, dass es an unserem Mercedes lag

Wir passierten Glasgow, legten noch einen Tankstopp ein und fuhren dann direkt bis zum Loch Lomond, an dem sich eine kleine Parallelstrae zur Fernroute befand und an der wir unsere bernachtungsmglichkeit fanden. Um 21:30 Uhr standen die Zelte. Punktlandung!

Finde das Motiv, Highland Games, Whisky und Herren im Weiberrock

Wieder gab es Aufgaben, die nicht eben mal so nebenbei erledigt werden konnten. berhaupt war die ganze Tour so organisiert, dass wir permanent irgendwie mit den Einheimischen in Kontakt waren. Mal war es ein Foto, dann die Frage nach dem Weg oder die Lsung einer Aufgabe. So richtig spannend war es die Tauschgeschfte zu erledigen.

In Schottland stand die Aufgabe in einem Tal die Stelle zu finden, an der das Titelfoto fr die Knights of the Island Rallye gemacht wurde. Der Trick an der Sache war, wir mussten das Tal komplett bis zum Ende fahren und dann wieder zurck. Nur so war es mglich die entsprechende Stelle zu finden und das Motiv mit dem eigenen Fahrzeug zu fotografieren.

Auch hier in Schottland gab es wieder einen Treffpunkt fr die Teilnehmer der Rallye. Diesmal unter dem Motto Highland Games. Dazu durften wir am Strand von Casmusdarach Beach Tauziehen, Sackhpfen und einen Apfel balancieren. Ein Dudelsackspieler untermalte die Veranstaltung, was mit ein paar Whiskys echtes Schottland-Feeling bedeutete.

Vertieft wurde das Thema Whisky dahingehend, dass auf der Tour auch eine Road Mission der Whisky Trail in Speyside war. Wir besuchten drei Destillen.

Skurrile Fotos waren weiterhin Programm. Wir zeigten, dass wir echte Highlander sind und initiierten eine Kampfszene, wie es der McLeod Clan getan htte vor dem Eilean Donan Castle. In einem Einkaufszentrum nutzten wir ein Pferd auf einem Karussell, um den Ritter der Kokosnuss aus Monty Python and the Holy Grail darzustellen. Wir hatten eine Kokosnuss, einen Helm in Form eines Bowlers und einen Umhang und ein Pferd Der Living Room eines kleinen Hotels in Keith bot sich an, um die Fotoaufgabe das Team als Ladies gekleidet zu erfllen.

Wenn einer fehlt, drucken, drucken, drucken, best of Fish `n`Chips, und im Ziel vor dem Ziel

Jede unserer Tagesaufgaben, Road Missions und Sonderaktionen sollte mit einem Foto in unserem Roadbook dokumentiert werden. Das Roadbook war zur Auswertung am Ziel den Organisatoren zu bergeben. Das bedeutete, dass wir uns sptestens zwei Tage vor dem Ziel um eine Mglichkeit kmmern mussten, die entsprechenden Fotos auszudrucken. In Grobritannien gibt es, hnlich wie bei uns, Drogerieketten, die ber Fotodrucker verfgen. Unser Ziel war in Aberdeen solch eine Filiale anzusteuern. Doch davor stand ein kapitaler Schaden des Fahrzeugs von einem unserer Teams. Streik der Benzinpumpe. Das Fahrzeug musste in die Werkstatt und wir improvisierten, dass whrend Wartezeit und Abschleppen ein Teammitglied der Havaristen mit uns zum Drucken der Fotos fahren konnte. Letztlich konnte das Fahrzeug kurzfristig nicht wieder flottgemacht werden und wir mussten ein Team in Aberdeen zurcklassen. Das war ein Schlag ins Kontor, denn nun fehlte uns irgendwie ein Teil des Ganzen.

Wir besuchten in Stonehaven the best Fish `n` Chips Shop in whole Britain. Selbst in der Sddeutschen Zeitung wurde gro und breit ber dieses Phnomen berichtet. Das wollten wir selbst prfen. Das Ergebnis war entsprechend dem Zeitungsbericht. Hier wurde nicht bertrieben.

Kurz vor der letzten bernachtung trennten wir uns dann auch von dem anderen Team. Wir nchtigten auf einem Campingplatz in der Nhe von Dundee und fuhren am nchsten Tag dorthin, um noch weiter Fotos fr das Roadbook zu drucken.

Die letzte und kurioseste Vorgabe war, ein Foto der Zieldurchfahrt in das Roadbook zu kleben. Wie sollte das gehen? Wenn wir durch sind, mssen wir das Buch abgeben. Es musste eine pragmatische Lsung her, die wie folgt aussah: Wir fuhren auf eine Single Track Road, fotografierten unser Fahrzeug frontal, druckten dieses Foto aus und zeichneten eine Zieldurchfahrt, die wir ausschnitten und so auf das Foto klebten, dass es wie ein Zielbogen aussah. Damit war die Aufgabe erfllt und wir waren am Ziel vor dem Ziel.

Illieston Castle erreichten wir am Nachmittag des 20.05. Und auch unsere Mitstreiter waren schon da. Fehlten nur noch die Havaristen. Doch dank moderner Kommunikationstechnik erhielten wir die Information, dass sie auf dem Weg waren. Eine Werkstatt in Aberdeen hatte aus zwei Teilen eins und die defekte Benzinpumpe damit wieder gangbar gemacht. Alle verbliebenen Teams fanden sich am Illieston Castle zur Siegerehrung und groen Abschlussfete zusammen.

Wir hatten nach 3.200 km das erste Etappenziel auf unserer Runde erreicht.

Unsere eigene Mission.

Viele Teilnehmer nahmen dann die Fhre von Newcastle nach Rotterdam. Wir fuhren ber Sheffield und via Harwich Hoek van Holland nach Hamburg. Unsere Mission war ja noch nicht beendet, denn wir wollten mit unserem Fluchtwagen den International Seamens Club Duckdalben in Hamburg erreichen, um den Scheck ber 1.510 zu bergeben.

Am 27.05. war es soweit und die Freude bei den Verantwortlichen war riesig gro, dass wir uns fr den Club so ins Zeug gelegt und das Geld dafr gesammelt hatten. Es gab noch eine Tasse Kaffee fr uns und ein Foto mit dem Team Duckdalben und dem Team Fluchtwagen. Dann nahmen wir Abschied und nach ein paar Tagen ausruhen in Hamburg fuhren wir via Berlin wieder zurck nach Mnchen.

Als wir die heimische Tiefgarage in Mnchen Giesing erreichten hatten wir unsere Rundreise beendet und 6.400 km abgespult. Ohne Panne, im Mercedes-Benz von 1968.