Ein Feuerwerk fĂŒr die Rolls-Royce Alpenfahrt


Die historische Alpenfahrt, die in Wien gestartet worden war, feierte ihre Halbzeit mit einem besonderen Höhepunkt: Die 48 teilnehmenden klassischen Rolls-Royce Silver Ghost

trafen im italienischen Riva del Garda auf die Fahrzeuge des 20-Ghost Clubs.
Daraus ergab sich die grĂ¶ĂŸte Zusammenkunft dieses legendĂ€ren Automobils in der
jĂŒngeren Geschichte, zumal auch noch einige Mitglieder des Rolls-Royce Enthusiasts’ Club mit einigen weiteren Silver Ghost anreisten. Das denkwĂŒrdige Treffen wurde mit einem Galaabend und einem großen Brillantfeuerwerk gebĂŒhrend gefeiert.
Noch am Tag davor ging es fĂŒr die Teilnehmer der Alpenfahrt hoch hinaus. Sie ĂŒberquerten das Stilfser Joch, mit 2.757 Metern die höchste Passstraße Italiens. Hier zeigte sich, dass die bis zu 100 Jahre alten Automobile nichts von ihrer ZuverlĂ€ssigkeit und MĂŒhelosigkeit verloren haben, mit der sie einst den exzellenten Ruf der Marke begrĂŒndeten: Bei der original Alpenfahrt von 1913 starteten mehrere Rolls-Royce Silver Ghost, um auf den anspruchsvollen Strecken des Hochgebirges ihre Überlegenheit zu dokumentieren. Das bestĂ€tigten die Teilnehmer der Neuauflage der Alpenfahrt auch in den folgenden Tagen, auf der Route durch die Dolomiten nach Slowenien und Kroatien, bevor die Reise nach insgesamt ĂŒber 2.900 Kilometern in Wien endete.


Stilistisch eng mit der historischen Alpenfahrt verbunden, technologisch aber ein Jahrhundert weiter, ist der Rolls-Royce Ghost aus der neu aufgelegten Alpine Trial Centenary Ghost Rolls-Royce Motor Cars Collection. Das von den Ingenieuren und Handwerksspezialisten der Bespoke Abteilung entwickelte Fahrzeug begleitet die aktuelle Alpenfahrt.