Geburtstag: Klassiker mit Spaßfaktor


Von Anfang an war dieses Fahrzeug nicht dazu gedacht schnöde Einkaufstouren zu erledigen oder ganze Familien zu transportieren – es sollte ein Spaß-Auto sein. 1957 brachte Colin Chapman den Lotus Seven als so „Kit Car“ (Bausatz) auf den Markt. Inzwischen ist der Wagen, der als Selbstbausatz begann auch schon ein Oldtimer.

Zum JubilĂ€um bringt die die Firma Caterham, die seit 1983 die Rechte an dem kleinen Roadster besitzt, im kommenden Jahr mit einem Sondermodell heraus: Der Seven Sprint bekommt unter anderem Lackierungen aus der damaligen Farbpalette, Stahlfelgen mit Radkappen aus Chrom, hochwertiges Leder, Scheibenrahmen aus Chrom, ein Holzlenkrad. das klassische Armaturenbrett mit verchromten Schaltern und Smith-Instrumenten sowie das typische Reserverad am Heck. Weitere Merkmale sind die kleinen runden RĂŒckleuchten und das Union-Jack-Emblem.
Gebaut wird der Caterham Seven Sprint in lediglich 60 Exemplaren (auch als Linkslenker). Das Sondermodell hat die Einstiegsmotorisierung unter der Haube: Einen 660-Kubik-Dreizylinder-Turbo von Suzuki, der 59 kW / 81 PS leistet. Die sind fĂŒr den Fahrspaß allemal ausreichend, denn mit ihnen soll der nur 490 Kilogramm schwere Zweisitzer in knapp sechs Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen. Der Caterham Seven Sprint wird in Deutschland knapp 35 700 Euro kosten.

 

 

 

 

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