Motorclassica Australien: Volles Programm fĂŒr Oldtimer


Motorclassica ist Australiens Top-Veranstaltung: Im Royal Exhibition Center in Melbourne sind einige der feinsten klassischen Autos und MotorrĂ€der des Landes zu sehen. Die Gelegenheit, diese feine Mischung aus Automobilgeschichte und historischem GebĂ€ude zu sehen, macht die Ausstellung zu einem MUSS fĂŒr jeden Automobilfan Australiens.

Copyright Motorclassica

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Der dreitĂ€tige Event war nicht nur eine Show im Inneren des historischen GebĂ€udes, sondern auch eine PrĂ€sentation der Clubs. Vor den ehrwĂŒrdigen Hallen wechselte das Bild stĂ€ndig. Neben Klassikern mit Historie nutzten auch moderne Supercars die Gelegenheit sich im Rahmen der Motorclassica zu treffen und zu prĂ€sentieren. Zur Motorclassica gehören auch Oldtimer in Bewegung. Zum Auftakt fuhren rund 70 Oldtimer durch Melbourne. TAG Heuer, offizieller „Timekeeper“ und „Watch of Motorclassica“, fĂŒhrte Teams durch die Stadt. Chad McQueen, Sohn von Hollywood Legende und Automotive-Ikone (und TAG Heuer-Botschafter) Steve McQueen, kam extra nach Australien um das Feld der Oldtimer anzufĂŒhren. Der „Tour Classica Prolog“ fĂŒhrte von der Sidney Myer Music Bowl bis zum Royal Exhibition Building.

Er wurde in Australien gebaut, restauriert und gehört einer australischen Familie: der Holden Monaco GT ist der erste Australische Wagen, der in der siebenjĂ€hrigen Geschichte der Veranstaltung auf Platz 1 landete. Im Besitz von Terry Smart gewann der fabelhafte 1966 Holden Monaro GTS die Auszeichnung „Best of Show“ der Motorclassica , den Titel des „Australian International Concours d’Elegance“ sowie die TrophĂ€e „Restoration of the Year“ fĂŒr seine Restauratoren, Recreation Automotive.  Der kĂŒrzlich restaurierte Monaro GTS erzielte perfekte 100 Punkte von den sehr erfahrenen Concours d’Elegance Richtern, die die Restaurierung als „perfekt“ und „fehlerfrei“ beschrieben.

Weitere Gewinner waren:

  1. Richard Knight mit seinem 1923 Rolls Royce 40/50 Silber Ghost in der Klasse ‚Vintage & Veteran‘
  2. Ken King’s 1931 Rolls Royce Phantom II gewann ‚Pre-War Classic Classic & Euro‘,
  3. Paul Capel gewann mit dem 1936 Auburn 852 ‚Pre-Krieg Classic USA‘,
  4. Tony Coats ‚1956 Alfa Romeo 1900 C Super Sprint gewann‘ Nachkriegs-Klassiker geschlossen
  5. Sam Sofis 1959 Mercedes Benz 190SL gewann‘ Nachkriegsklassiker Open ‚,
  6. Theo Dimopoulos‘ 1961 Volkswagen Micro Bus Deluxe 23 gewann ‚Modern Classic UK & Euro ‚
  7. Joe Caruana 1963 Chevrolet Corvette Z06 gewann‘ Modern Classic Aust-USA-Japan ‚
  8. „Modern Classic SP & Performance Under 3 Liter“ ging an den 1971 Dino 246 von Geoffrey Corah
  9. „Modern Classic SP und Performance ĂŒber 3 Liter“ ging an Phillip Allen Ferrari 512BB
  10. Die Klasse „Erhaltung“ ging an Phillip Hilliard 1935 Rolls Royce 20/25.

Bei den MotorrĂ€dern gewann Matt Willis die „Pre-War“ -Klasse mit seinem 1938 Indian Chief und Jon Munn in der ‚Post-War‘ -Klasse mit seinem 1965 BSA Lightning Clubman.

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