Silvretta Classic: Opel tritt mit Commodore an


Vor genau 50 Jahren hat der Opel Commodore das Kommando ĂŒbernommen. Als extra eleganter Bruder des Rekord trat er 1967 selbstbewusst mit einem 115 PS starken 2,5-Liter-Sechszylinder an. Eine GS-Version mit Doppelvergaser und 130 PS folgte ein Jahr spĂ€ter. Viel Power fĂŒr die damalige Zeit, kombiniert mit der sprichwörtlichen Laufruhe aller Opel-Reihensechser. Bei der 20. Auflage der Silvretta Classic (6. bis 8. Juli) feiert Opel das JubilĂ€um mit der Teilnahme von vier Commodore der Generationen A, B und C. Prominenter Pilot im Opel Commodore B GS/E (Grand Sport / Einspritzung) von 1972 ist Markenbotschafter und Le-Mans-Sieger Jockel Winkelhock. Mit 190 PS bestens motorisiert fĂŒhrt der Rallye-Commodore mit Winkelhock das Opel Classic-Team durch das Montafon in Österreich. Begleitet werden die historischen Modelle dabei vom neuen Insignia Grand Sport, der die große Tradition der Bezeichnung GS bei Opel fortsetzt. Großer Sport eben.

Start und Ziel ist bei allen drei Etappen in Partenen. Die Strecke fĂŒhrt an drei Tagen ĂŒber insgesamt 600 Kilometer durch die österreichischen Alpen. Höhepunkte fĂŒr Teilnehmer und Zuschauer sind die Serpentinen der Silvretta Hochalpenstraße mit der auf 2037 Meter liegenden Bieler Höhe (6. Juli), die Tour hinauf zur Piller Höhe am zweiten Tag (Mittagspause ab 12 Uhr am Hotel Weißseespitze), das Furkajoch mit anschließender Pause am Hotel Waliser Stuben (8. Juli, 12 Uhr) sowie der „Große Preis von Vandans“ als spektakulĂ€res Finale am Samstag (ab 14 Uhr).