Toyota Collection: Die Celica


Die Klner Toyota Collection mit ihren rund 70 Fahrzeugen widmete sich am vergangenen Wochenende mit einem Thementag dem legendren Sportcoup. Am Samstag zeigte der japanische Automobilhersteller in seiner Sammlung an der Deutschland-Zentrale in der Toyota-Allee 2 sieben Modellgenerationen aus vier Jahrzehnten. Der Eintritt war frei.

Mit der Celica brachte Toyota 1970 in Japan die ersten familientauglichen und preiswerten Sportcoups in Groserie, ein Jahr spter feierte das Modell seinen Marktstart in Deutschland. ber drei Jahrzehnte fand die Celica der Name leitet sich vom spanischen Wort celestial fr berirdisch, himmlisch ab Fans in aller Welt. Neben Design begeisterte das Coup mit aufwndiger Fahrwerkstechnik. Anfangs im klassischen Sportwagenlayout mit Hinterradantrieb, mit dem die Celica 1600 GT (TA22) bereits 1972 ihren ersten Rallye-Sieg errang, ab Mitte der 1980er Jahre dann auch mit Allradantrieb im Celica GT-Four. Vier Marken- und drei Fahrer-Titel in der Rallye-WM haben den Ruhm der Celica bis heute nicht verblassen lassen, obwohl das letzte Modell 2005 vom Band lief.

Besucher des Thementages in der Toyota Collection erlebten die bunte Vielfalt unterschiedlicher Celica-Modellgenerationen. Gezeigt wurden auch seltene Cabriolets, exklusive Sondermodelle und individuell gestaltete Liebhaberstcke. Mit dabei war auch das Cabrio von 1987, das Mitte Juni als Trophy-Car die Sieger-Trophe zur Startaufstellung der 24 Stunden von Le Mans gebracht hat. Und da Toyota den Langstreckenklassiker mit einem Doppelsieg beendete, war auch der Pokal am Samstag in Kln zu sehen.