Von Peking nach Paris durch Österreich & die Schweiz


Noch liegen vor den Teilnehmern der Rallye Peking – Paris vier LĂ€nder und mehr als 3280 Kilometer. Wer weiß, ob sich der mit 40 Minuten Vorsprung fĂŒhrende Australier Gerry Crown und sein Teamkollege Matt Bryson im 1973 Leyland P76 behaupten können.

Insgesamt ist das Team im Leyland seit 164 Stunden, sechs Minuten und 2 Sekunden in der Wertung unterwegs. Gefolgt werden sie von den Briten Peter Lovett und Tim Smith im Porsche 911 von 1965. Nach technischen Problemen, die aber behoben werden konnten, schoben sich Robbie Sherrard und Peter Washington im ex-1974 World Cup Rally Sieger Citroen DS23 auf den dritten Platz. Platz vier belegt derzeit der VW KĂ€fer 1970 mit den Amerikanern John und Brett Layzell, dahinter im Datsun P510 von 1968 Paul und Mariella Kirkham.
In der Gruppe der Vintage-Fahrzeugen fĂŒhrt das Briten-Team Phil Garratt und Kieron Brown komfortabel im 1937 Chevy Fangio Coupe mit 177 Stunden, elf Minuten und 44 Sekunden. Durch Slowenien, Österreich, die Schweiz geht es schließlich ins Zielland Frankreich.

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