Oldtimer Portrait – Riley 2.5 Litre Special Racer


In den Tagen der Geschwindigkeitsrekorde, in denen sich ein Automobil-Name wie ein Lauffeuer verbreitete, setzte auch die Marke Riley Meilensteine und war Innbegriff der sportlichen Briten-Fahrzeuge.


Sehen sie hier das exklusive Video ĂŒber den Riley 2,5 Litre Kestrel Special Racer.

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Mehr als 100 Erfindungen, die in der automobilen Entwicklunsgeschichte vieler Marken eine Rolle spielten, wurden durch Riley patentiert.
Uns immer hatten automobilbegeisterte Menschen Lust, ihr Fahrzeug zu modifizieren. Der erweiternde Begriff „Special“ im Namen deutet darauf hin. In den 1940er bis in die 1960er Jahre war es durchaus ĂŒblich, dass Fahrzeuge umgebaut wurden, um den sportlichen AnsprĂŒchen des Besitzers zu genĂŒgen. Bei dem hier gezeigten Riley 2,5 Liter handelte es sich ursprĂŒnglich um einen Riley Kestrel von 1937 mit einem 2,5 Liter Motor.

 

 


Um das Fahrzeug fĂŒr den sportlichen Einsatz zu perfektionieren, erhielt es eine Karosserie im „Freddie Dixon Style“. Freddie Dixon, Spitzname „Flying Freddie“, war ein britischer Rennfahrer, der mit seinen Riley Umbauten und etlichen Siegen, unter anderem in Le Mans und Brooklands, BerĂŒhmtheit erlangte. Anstatt dem serienmĂ€ĂŸigen 2,5 Liter Kestrel Motor wurde dieses Modell mit einem 2,5 Liter Riley RM Motor ausgestattet. Damit erreicht der Special Racer eine Maximal-Leistung von etwa 120 PS. Diese Leistung und das leichte Gewicht der Aluminium Karosserie sorgen fĂŒr Fahrspaß und absolute Sportlichkeit.