Chevrolet 210 Powerglide


„See the USA in your Chevrolet“ – „Lerne America kennen im Chevrolet“ – lautete der Werbeslogan des Autobauers Ende der vierziger Jahre. Und wirklich, der Chevrolet hatte alle Eigenschaften, die man sich von einem modernen Reisewagen nur wĂŒnschen konnte.

Der Schweizer Louis Chevrolet war 1900 nach Amerika ausgewandert und machte sich als Rennfahrer einen Namen. 1911 grĂŒndete er mit einigen Gesellschaftern die „Chevrolet Motor Car Company of Michigan“. Chevrolets Geschichte ist eng verbunden mit der von William C. Durant, dem spĂ€teren General Motors Boss. WĂ€hrend Louis Chevrolet, immer hochwertigere Autos bauen wollte, erkannte Durant sehr frĂŒh den Trend zum „Volksauto“. Die Fronten verhĂ€rteten sich und 1915 verließ Louis Chevrolet die Firma – sein Name blieb. Ab 1916 gehörte Chevrolet zu General Motors .
Von vielen Neuentwicklungen des damals weltgrĂ¶ĂŸten Autokonzerns General Motors profitierte auch Chevrolet.

 

Bild1

Von 1949 bis 1954 gab den Chevrolet Deluxe als Styleline mit dem runden Heck und als geschmeidige Fleetline erkennbar am Fastback. Ab 1954 wurden nur noch vier Karosserievarianten gebaut: der Sedan mit zwei und vier TĂŒren, das CoupĂ© und der Station-Wagon. Das Deluxe-Model bekam 1954 die Nummerierung 210, da die Seriennummern mit 2100 B begannen.
Erkennbar ist die Chevrolet Deluxe-Version am ĂŒppigen Zierrat aus Chrom, was ihn auch deutlich unterscheidet vom gĂŒnstigeren Chevrolet Spezial 150.

1950 hatte Chevrolet erstmals das Powerglide System – die Automatik-Schaltung fĂŒr alle Modelle in Programm. Der dazu gehörende Motor war ein 6-Zylinder und mit 125 PS und musste mit einem Aufpreis von 178 Dollar bezahlt werden.

Was ist das Besondere an einem Chevrolet Baujahr 1954? Es gab eine endlos lange Liste an Zubehör und unglaublich viele Farbvarianten. Mehr als 40 Accessoires standen zur Auswahl, um den Chevrolet Deluxe nach eigenen WĂŒnschen zu gestalten. Großer Beliebtheit erfreute sich das Radio mit den Druckknöpfen oder der Kosmetiktuchspender. Der Außenspiegel links, die Motorraumbeleuchtung, die Nebelleuchten, Weißwandreifen und die RĂŒckfahrscheinwerfer kosteten extra.
FĂŒr den Deluxe 210 sind 1954 15 Einfarb-Lackierungen und noch einmal so vielen Zweifarb-Kombinationen möglich. Als Mittelklasse-Fahrzeug hatte er natĂŒrlich weniger an Ausstattung als der darĂŒber liegende Bel Air, aber Teppich im Fußbereich und Sitze in Vinyl-Stoff-Kombination gehörten zur Serienausstattung.

Gebaut wurden vom viertĂŒrigen Chevrolet Deluxe 235.146 StĂŒck.

Der Schweizer Louis Chevrolet war 1900 nach Amerika ausgewandert und machte sich als Rennfahrer einen Namen. 1911 grĂŒndete er mit einigen Gesellschaftern die „Chevrolet Motor Car Company of Michigan“. Chevrolets Geschichte ist eng verbunden mit der von William C. Durant, dem spĂ€teren General Motors Boss. WĂ€hrend Louis Chevrolet, immer hochwertigere Autos bauen wollte, erkannte Durant sehr frĂŒh den Trend zum „Volksauto“. Die Fronten verhĂ€rteten sich und 1915 verließ Louis Chevrolet die Firma – sein Name blieb. Ab 1916 gehörte Chevrolet zu General Motors .
Von vielen Neuentwicklungen des damals weltgrĂ¶ĂŸten Autokonzerns General Motors profitierte auch Chevrolet.

Von 1949 bis 1954 gab den Chevrolet Deluxe als Styleline mit dem runden Heck und als geschmeidige Fleetline erkennbar am Fastback. Ab 1954 wurden nur noch vier Karosserievarianten gebaut: der Sedan mit zwei und vier TĂŒren, das CoupĂ© und der Station-Wagon. Das Deluxe-Model bekam 1954 die Nummerierung 210, da die Seriennummern mit 2100 B begannen.
Erkennbar ist die Chevrolet Deluxe-Version am ĂŒppigen Zierrat aus Chrom, was ihn auch deutlich unterscheidet vom gĂŒnstigeren Chevrolet Spezial 150.

1950 hatte Chevrolet erstmals das Powerglide System – die Automatik-Schaltung fĂŒr alle Modelle in Programm. Der dazu gehörende Motor war ein 6-Zylinder und mit 125 PS und musste mit einem Aufpreis von 178 Dollar bezahlt werden.

Was ist das Besondere an einem Chevrolet Baujahr 1954? Es gab eine endlos lange Liste an Zubehör und unglaublich viele Farbvarianten. Mehr als 40 Accessoires standen zur Auswahl, um den Chevrolet Deluxe nach eigenen WĂŒnschen zu gestalten. Großer Beliebtheit erfreute sich das Radio mit den Druckknöpfen oder der Kosmetiktuchspender. Der Außenspiegel links, die Motorraumbeleuchtung, die Nebelleuchten, Weißwandreifen und die RĂŒckfahrscheinwerfer kosteten extra.
FĂŒr den Deluxe 210 sind 1954 15 Einfarb-Lackierungen und noch einmal so vielen Zweifarb-Kombinationen möglich. Als Mittelklasse-Fahrzeug hatte er natĂŒrlich weniger an Ausstattung als der darĂŒber liegende Bel Air, aber Teppich im Fußbereich und Sitze in Vinyl-Stoff-Kombination gehörten zur Serienausstattung.

Gebaut wurden vom viertĂŒrigen Chevrolet Deluxe 235.146 StĂŒck.